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Fünf Jahre Versichertenportal der BVK Zusatzversorgung: Mehr Funktionen, mehr Sicherheit, mehr Service

Fünf Jahre Versichertenportal der BVK Zusatzversorgung: Mehr Funktionen, mehr Sicherheit, mehr Service 

Einer der ersten Artikel in unserem Magazin widmete sich 2022 dem Versichertenportal der BVK Zusatzversorgung. Damals war das im Februar 2021 gestartete Portal noch neu und es sollte zunächst bekannter gemacht werden. Heute, rund fünf Jahre später, können wir ein sehr positives Zwischenfazit ziehen: Das Versichertenportal hat sich spürbar weiterentwickelt. Es bietet deutlich mehr Funktionen und erfüllt hohe Anforderungen an Sicherheit und Zuverlässigkeit.

Sensibler Datenbestand mit hohen Anforderungen

Dabei war und ist die Entwicklung des Versichertenportals ein anspruchsvoller und komplexer Prozess. Der Grund: Es greift direkt auf das zentrale Bestandsführungssystem der BVK Zusatzversorgung zu, in dem die Daten von rund 1,7 Millionen Versicherten und 380.000 Rentnern gespeichert sind. Diese Informationen sind überaus sensibel und erfordern höchste Sicherheitsstandards.

Entsprechend sorgfältig müssen neue Funktionen entwickelt werden. Softwarekomponenten, die es zum Beispiel den Portalnutzern ermöglichen, die Anwartschaft einzusehen oder Stammdaten zu ändern, erfordern umfangreiche Prüfungen. Alle Funktionen müssen absolut sicher und belastbar sein, bevor sie live gehen.

Das führte in der Anfangsphase zu längeren Entwicklungszeiten. Inzwischen hat sich der Prozess deutlich beschleunigt – unter anderem durch den Einsatz agiler Entwicklungsmethoden. So konnten vor allem in den letzten drei Jahren deutliche Fortschritte erzielt werden, durch die der Funktionsumfang des Portals stark gewachsen ist.

Noch mehr Anträge im Portal 

Ein gutes Beispiel für die Weiterentwicklung des Portals sind die Anträge, die dort inzwischen digital gestellt werden können. Der große Vorteil dabei ist: Man muss keine persönlichen Daten eintragen. Die sind bereits im Bestandsführungssystem gespeichert und werden automatisch ergänzt.

Rentenantrag 

Den Anfang machte der wichtigste Antrag: der digitale Rentenantrag, der im Mai 2023 eingeführt wurde. Seine Bedeutung ist groß – nicht zuletzt, weil die Zahl der Rentenanträge in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen ist.

Über den digitalen Rentenantrag können Leistungen aus der betrieblichen Altersversorgung sowie aus den meisten Verträgen der PlusPunktRente beantragt werden. Die Online-Antragstellung dauert in der Regel nicht länger als fünf Minuten. Die aufwändigste Eingabe ist dabei das Eintragen der eigenen IBAN.

Während früher der Rentenbescheid der Deutschen Rentenversicherung hochgeladen werden musste, ist dieser Schritt seit März 2025 entfallen: Die erforderlichen Daten werden nun sicher und datenschutzkonform direkt online von der Deutschen Rentenversicherung abgerufen. Damit ist der Antrag mit wenigen Klicks gestellt.

Über Mitteilungen im Portal, die zusätzlich per E-Mail angekündigt werden, informieren wir die Nutzerinnen und Nutzer transparent über den Bearbeitungsstand bis zur Bewilligung.

 

Antrag für eine PlusPunktRente 

Im September 2024 folgte der digitale Antrag für die PlusPunktRente. Über ihn kann ein Vertrag der freiwilligen Versicherung PlusPunktRente abgeschlossen werden. Für die Erstellung eines Angebots sind noch weniger Angaben nötig als beim Rentenantrag: Drei bis fünf Eintragungen sind ausreichend. Anschließend wird das Angebot zum Download bereitgestellt.

Entscheidet man sich nach der Prüfung des Angebots für „Vertrag abschließen“, startet der weitere Abschlussprozess. Da die PlusPunktRente ein Produkt der betrieblichen Altersvorsorge ist, wird der Arbeitgeber in den Vorgang eingebunden. Das kann etwas Zeit in Anspruch nehmen. Sobald alle Schritte abgeschlossen sind, erfolgt die Benachrichtigung über das Portal. Der Versicherungsschein steht anschließend zum Download bereit.

 

Antrag auf Überleitung/Anerkennung 

Komplettiert wird das Trio durch den Antrag auf Überleitung/Anerkennung, der seit Januar 2025 im Portal angeboten wird. Jeder Versicherte der BVK Zusatzversorgung, der vorher schon bei einer anderen Zusatzversorgungskasse versichert war, muss diesen Antrag stellen. Auch hier ist die Gestaltung im Portal denkbar einfach: Es genügt, den Namen der Zusatzversorgungskasse, die Versicherungsnummer und die Versicherungszeit einzugeben. Wenn der Antrag bei uns eingeht, setzt sich unsere Sachbearbeitung mit der genannten Zusatzversorgungskasse in Verbindung und wickelt die Überleitung oder Anerkennung der Versicherungszeiten ab.

Weitere Verbesserungen

Mit diesen drei Anträgen wird ein großer Teil der so genannten „Geschäftsvorfälle“ abgedeckt. Die vollständig digitale Abwicklung erleichtert sowohl den Portalnutzern als auch unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Bearbeitung. Die Portalnutzer profitieren zudem von weiteren Verbesserungen:

  • eine optimierte graphische Oberfläche,
  • eine detaillierte Darstellung von Versicherungszeiten, Anwartschaften und Leistungszahlungen,
  • das regelmäßige Einstellen des Versicherungsverlaufs ins Portal
  • sowie die Einführung der App „BVK+Rente“ die die Portalnutzung mit dem Smartphone erheblich erleichtert.
  • Zwei-Faktor-Authentifizierung für noch mehr Sicherheit

Fazit

Nimmt man alles zusammen, dann lässt sich sagen: Das Versichertenportal der BVK Zusatzversorgung ist erwachsen geworden.

Ihre Vorteile auf einen Blick!

Ob mit dem Smartphone, Tablet oder Laptop – das Versichertenportal ist Ihr persönlicher Zugang zu unseren Online-Services rund um die Uhr.

  • Einfache Online-Rentenantragstellung
  • Einfache Angebotserstellung und Abschluss zur PlusPunktRente
  • digitaler Überleitungsantrag
  • als App BVK+ Rente verfügbar
  • Information über Rentenanwartschaft für Versicherte
  • Übersicht der Rentenleistung mit Sozialversicherungsbeiträgen für Rentner
  • Digitales Dokumentenfach mit Benachrichtigungsfunktion
  • Sicheres Hochladen von Dokumenten

Hier geht’s zum Portal

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